Samstag, Juli 16, 2005

Bad Luck

Letzte oder vorletzte Woche habe ich noch gedacht "Wie blöd kann man sein?" als ein Nachbar mit dem wir eigentlich nix zu tun haben morgens um 0730h klatschnass vor der Tür stand (es regnete in Strömen, der Eine oder Andere wird sich erinnern) und fragte ob er mal kurz den Schlüsseldienst anrufen dürfte. In einem Anflug von Humanismus brachte ich (im Bademantel) ihm ein Telefon und das Örtliche. Kurze Zeit später war alles geklärt und ein fachkundiger Helfer war unterwegs.
Und jetzt passiert ausgerechnet mir das selbe. Ich gehe runter um das Badezimmer zu reinigen da sehe ich vor der Tür einen Haufen Werbeprospekte und will ihn reinholen. 10 Sekunden später ist die Tür zu und mein kleiner Zeh ist leicht gequetscht. Der Schlüssel der normalerweise für solche Fälle bei Nachbarn liegt ist natürlich grade in dieser Woche warum auch immer bei uns und wartet darauf zurückgebracht zu werden.
Glücklicherweise hatte ich um mir die Zeit beim Waschbeckenschrubben zu verkürzen meinen mp3-Player in der Tasche und konnte mir so die etwas mehr als 1,5h bis zur Ankunft meines Vaters mit dem Daily Sourcecode, einem Podcast von Ex-MTVwasauchimmer Adam Curry vertreiben.
Also Leute: Immer einen Schlüssel dabeihaben, es lohnt sich!

Sonntag, Juli 03, 2005

Farin Urlaub Racing Team

Juchee!
Da war ich einen Tag weg und komme wieder mit den besten Erinnerungen an ein gelungenes Festival (dem Rheinkultur in Bonn). Die Setlist wurde zwar teilweise eher von lokalen Helden beherrscht, doch fanden sich auch Bands wie Dredg, Tomte, Doves, Flogging Mollys, And you will know us by the trail of dead, sowie viele andere wieder! Mein Favorit in den güldenen Hallen des Backstagebereichs war allerdings das Farin Urlaub Racing Team, die von 22.45h bis 00.00h ihr Bestes gaben. Mit alten aber überwiegend neuen Songs vom aktuellen Album (Am Ende der Sonne) heizte der Berliner den Bonnern ordentlich ein. Trotz dem bei FURT noch einsetzenden Regens muss ich wirklich sagen (bedenke... das Festival kostete keinen müden Cent), dass sich die Anreise (die dann natürlich doch etwas kostete) und der stressige Verkehr mit der DEUTSCHEN BAHN auf jeden Fall gelohnt hat!
Du wärst gern unscheinbar so wie Schnee auf nem Zebra